The Philosophy of Gardening

If you follow me on Instagram or read this blog and you will have noticed that I am into gardens and botany. The succulent collection here in Zurich is one of my favourite places. I love visiting greenhouses and botanic gardens. Since we moved into this apartment with its large terrace, I even tried my hands on a little bit of urban gardening and I have to say that harvesting a bunch of zucchini, carrots and salad leaves, did fill me with satisfaction and pride.

But why is that? Why, with an abundance of vegetables and fruit available in the stores, do more and more people try to grow their own? What are reasons for the current hype of urban gardening and how is horticulture connected to aesthetic, cultural, political and sociological areas of our lives?

That’s what Blanka Stolz tries to find out in “Die Philosophie des Gärtnerns”.

The book consists of 14 essays highlighting different aspects of gardening: from the cultivation of heirloom vegetables, the social mechanisms of community gardens, the phenomenon of horticultural shows or permaculture, to the meaning of gardening for gender studies. The topics are as diverse, as their authors. Activists, permaculture-designers, journalists and architects, as well as philosophers and historians share their thoughts about the phenomenon of “growing things”.

It’s the perfect reading material for the final weeks of winter before it’s time to dig over the soil in your own garden and prepare everything for the sowing in spring. It’s not a guidebook that will tell you how to grow the perfect vegetables or how to become best friends with your community garden neighbour, but it’s inspiring none the less. The book is available in German, directly through the Mairisch Verlag, your local bookstore or via Amazon.

Win a Copy of “Die Philosophie des Gärtnerns”

Together with the lovely people at Mairisch Verlag, I am giving away two copies of “Philosophie des Gärtnerns” to celebrate its release. Comment below and tell me a story about gardening or why you’d like to own this beautiful book. I will draw the winners next week and contact them via e-mail. Please understand that I will only ship to Switzerland & Europe.

This post and giveaway are a collaboration with the Mairisch Verlag, an independent publishing house from Hamburg. Not only do they publish great books, but they also invented Indie Book Day.

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  • After my neighbors moved out, our landlord asked me if I would like to take over being in charge for the garden. And I said yes, although I don’t know nothing about gardening or plants (yet). I don’t even know (yet) when it’s time to mow the lawn. But I am curious and also want to grow my first few veggies. And I guess that book could help me a little to spark the excitement.

  • Meine Eltern haben einen grünen Daumen. Die Gärten von unserem Haus blühen bunt und wild, hinterm Haus wachsen Beeren und Gemüse und wenn ich weit in die Zukunft schaue, möchte ich auch ein kleines Häuschen mit einem großen Garten voller Obst und Gemüse und wilder Blumen haben. Hoffentlich mit ähnlich grünem Daumen, bislang ist jede Tomatenpflanze eingegangen, über Basilikum möchte ich schon gar nicht mehr sprechen, aber unser Rosmarin, der ist uns schon seit vier Jahren treu. Immerhin. (Oh, und zum Buch, ich bin verliebt in das Cover!)

  • Mit Gärtner verbinde ich stets den Gedanken an meine Oma Magdalena, von der ich in Ableitung den Namen Lena bekam. Meine Oma ist im Krieg groß geworden, sie ging nur ca. 8 Jahre zur Schule und lernte dann einfach nebenbei in einer Gärtnerei. Sie kann keine Fremdsprachen, außer ein paar Tagen in der Schweiz verließ sie ihren Heimatort nie. Im Juli wird sie 90 und kann noch heute jeden lateinischen Namen einer Pflanze aufsagen.
    Ihre Philosophie des Gärtners – es ist unglaublich, was sie alles darüber weiß – hat mich seit Kindestagen geprägt und noch heute suchen wir am liebsten gemeinsam aus ihrem großen Bauerngarten einen schönen Strauß zusammen.

    Das Buch wäre eine schöne theoretische Ergänzung zu meinem sonst ganz praktischen Bezug zum Gärtnern.

  • Meine Eltern sind Gärtnern, aber ich habe mich lange nicht für Grünzeugs interessiert. Vor ein paar Jahren wurden die Zimmerpflanzen bei mir jedoch schleichend mehr… und als wir vor 1,5 Jahren in ein Haus mit Garten/Innenhof gezogen sind gab es kein Halten mehr. Kartoffeln, Tomaten, Kräuter, Paprika, Rhabarber, Blaubeeren, Erdbeeren, Mangold, Blumen, ich hab alles mögliche ausprobiert. Das Erstaunlichste für mich war die Entdeckung, dass mich nichts so sehr entspannt und befriedigt wie Gartenarbeit. Zusätzlich bin ich sehr am Wohl der Erde interessiert und wenn jeder ein bisschen Gemüse selber anbauen würde, würde das unseren Planeten entlasten und unser aller Gesundheit gut tun. Auf vielfältigste Weise steckt also Philosophie im Gärtnern und ein Buch zu dem Thema würde mich sehr erfreuen! :)

    • Liebe Lea

      Wow, das klingt nach super erfolgreichem Hinterhof-Gärtnern, das Du da betreibst. Ich finde die Gartenarbeit auch unglaublich befriedigend. Mit Freude kann ich Dir ausserdem verkünden: die Lottofee von random.org hat Dich als Gewinnerin des Buches ausgewählt! Woop Woop. Ich kontaktiere Dich noch heute per Mail wegen Deiner Adresse.

      *KTINKA

  • Meine Eltern haben stets jede Minute Freizeit im Garten verbracht. Für mich war Rasenmähen lange das höchste der Gefühle. Heute sieht es komplett anders aus: ich baue auf meinem Minibalkon mittlerweile mehr an als meine Eltern in einem ganzen Garten. Und ich verstehe das Seelenglück, gedankenverloren in dreckiger Erde zu wühlen und jeden kleinen Fortschritte bis zur Ernte bejubeln zu können. Aber ich bin mir sicher: Auch hier ist noch Platz zu Gartenphilosophiewachstum :)

    • Liebe Franziska

      Danke Dir für Deinen tollen Kommentar. Soeben hat Dich die Lottofee von random.org als Gewinnerin des Buches ausgewählt. Ich kontaktiere Dich noch per Mail bzgl. Deiner Adresse und wünsche Dir hier schon einmal viel Erfolg beim Balcony Gardening.

      *KTINKA

  • Ich hatte in meiner Studentenwohnung natürlich keinen Balkon, aber mir dennoch eingebildet, Auberginen anzubauen. Gedacht, getan, und einfach einen großen Topf vors Fenster gestellt. Am Ende des Sommers konnte ich tatsächlich meine eigenen Auberginen essen. Erstaunlich, dass so ein kleines Pflänzchen solche großen, eleganten, schwarz-glänzenden Früchte produziert… Eine Freude, ihnen beim Wachsen zuzuschauen. Und ja, sowohl darüber als auch dabei kann philosophiert werden :)

  • Meine Schwiegermutter liebt ihren Garten und steckt so viel Arbeit da rein (wir haben nur einen Balkon). Sie hat auch Laufenten wegen der Schnecken und ist ständig am Basteln und Werkeln. Das Buch würde ihr sicher sehr gefallen (denn lesen tut sie auch sehr gerne).
    Viele Grüße, die Alex

  • Thank you all for your great comments. I really, really enjoyed reading your stories. I just let random.org choose 2 winners! To all those who have not won: there will be more on gardening here on the blog in the coming months.

    “KTINKA