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Schöneberg.


It is no secret that Berlin is a large city. Looking at a map while waiting for the subway, I try to identify the places I already have been to and compare these to the whole area of Berlin. Apart from the outskirts, especially the western parts are an unexplored terrain for me. So I decided to get to know these places and started by exploring a borough called Schöneberg. I have been there twice, but each time only very briefly. Yet I remembered that this part of the city always struck me as perpetuating the most of the 1920s Berlin you know from movies and books. It’s no coincidence that this is the borough where Mister Christopher Isherwood lived and wrote during his Berlin years.

 

I took the S-Bahn to Schöneberg Station and walked from there. I did not have a real plan on where to go and what to see. The only place on my list, was the flea market on John F. Kennedy Platz, but that could wait for a while. When leaving the station I caught glimpse of an old gasometer and the direction of my walk was set:













 

 

4 replies on “ Schöneberg. ”
  1. Ich kenne das Gefühl des “für-einen-selbst-unentdeckte-Ecken-entdecken” sehr gut. Mir persönlich hilft das tägliche Radfahren ins Büro und zurück – immerhin jeweils rudn 11 km – dabei sehr. Damit kann man ich wunderbar einfach mal überraschend nach links oder rechts abbiegen, die (manchmal bereits zur Routine gewordene) Route nach Gusto und Tagesform verändern, und dabei ganz viel Neues kennenlernen. Und immer öfter komme ich auch genau dort raus, wo ich dachte, dass mich der “neue” Weg hinführen würde… und ich liebe dieses leicht erhabene Gefühl, wenn sich da Puzzleteile der Stadt neu zusammen gefügt haben und ich mir ein bisschen mehr von diesem riesigen Berlin für mich erobert habe.

    Eigentlich ist’s wie im richtigen Leben: Auch mal andere Wege zu wählen tut gut. Sehr bereichernd… Als Bereicherung empfinde ich übrigens auch immer wieder deine tollen Bilder und Worte. Merci dafür.

    P. S. Als ich letztens nachts in Schöneberg unterwegs war, haben mich diese teilweise doch echt mondänen beleuchteten Hauseingänge fasziniert. Die waren nicht immer schön, aber doch sehr wuchtig … wobei mir gerade auffällt, dass die sich fast schon in Wilmersdorf waren. Naja, ich muss das auch alles eben erst noch lernen. Typisch Zugezogene.

  2. Ich sollte nachts wirklich nichts in diesem Internetz kommentieren. Mein Hirn scheint um diese Uhrzeit große Probleme damit zu haben, einen Satz (bzw. mehrere) so zu beenden, dass das Ende auch zum Anfang passt. :)

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